Samstag, 28. Juli 2018

Die Errichtung des Moskauer Patriarchats

Höhlenkloster Kyiv, Quelle: Wikipedia, Lizenz: Creative Commons
Aktuell wird ja eine mögliche Autokephalie der ukrainischen Orthodoxen Kirche diskutiert und auch von manchen als realistisch betrachtet, nachdem der Ökumenische Patriarch Bartholomäus von Konstantinopel erklärt hatte, dieses Ansinnen wohlwollend zu betrachten.

Die orthodoxe Kirche des Kyiver Patriarchats war im Jahr 1686 aus der Zuständigkeit Konstantinopels gelöst und dem Moskauer Patriarchat - also der russischen Staatskirche - untergeordnet worden [1]. Mit der Unabhängigkeit der Ukraine entstanden in der Ukraine zwei von Moskau unabhängige orthodoxe Kirchen [2], [3], die beide als nicht kanonisch anerkannt sind - weswegen man sich eben um die Erteilung des Status der Autokephalie bemüht.

Aus der Richtung russischer Kirchen- und Regierungskreise wird gegen diese Bemühungen aus allen Rohren geschossen - das Moskauer Patriarchat sei die einzig legitime Kirche für die Ukraine, und das müsse und könne auch nur so bleiben.

Bei all den kirchenrechtlichen Verwicklungen, über die gern die Experten entscheiden sollen (oder auch nicht), ist es dennoch interessant, wie eigentlich damals die Kirche des damals eher provinziellen Moskau zu ihrem Patriarchen kam.

Hier sind einige Quellen, die das ein wenig beleuchten.

Aus: Makarii (Bulgakov), Geschichte der Russischen Kirche. Verlag des Klosters Walaam, 1994-1996

[Том 5. Отдел 1, russischer Originaltext weiter unten, vollständige Fassung hier]

Bis Ende Juni 1588 erhielt Zar Fjodor Iwanowitsch plötzlich aus Smolensk eine Nachricht des Gouverneurs, dass dort am 24. Juni der Patriarch Jeremias II von Konstantinopel angekommen sei sowie ein Schreiben des Patriarchen, in dem er um Erlaubnis ersuchte, nach Moskau zu kommen, wo bisher noch nichts der Änderung der Patriarchen in Konstantinopel bekannt war.

Mit Jeremia taten sie das gleiche wie gewöhnlich mit ausländischen Botschaftern, denen sie nicht vertrauten; im Haus des Botschafters wurden Beamte zu einem Spalier bestellt, die niemandem erlaubten, mit ihm oder seinen Dienern zu kommunizieren, alle seine Handlungen und Worte beobachteten, versuchten seine Gedanken zu erraten und den Bojaren alles zu berichten, und erst, als die Regierung von den Vorteilen der Vorschläge überzeugt war, durch den Botschafter mit ihm vertrauensvolle Verhandlungen zu beginnen.

Jeremiah segnete den König, drückte ihm seine besten Wünsche aus und brachte Geschenke: eine goldene Panagia, die ein Stück des Lebensspendenden Kreuzes, Blut Christi, ein Stück von den Kleidern Christi Kleider etc. enthielt, eine silberne Ikonenschatulle mit einem Handknochen des Kaisers Konstantin und die linke Hand bis zum Ellenbogen des Heiligen Jakob von Sebastien usw. und für Zarin Irina - eine goldene Panagia mit einem Edelstein, auf dem die Heilige Marina abgebildet war, den kleinen Finger der Hand des heiligen Johannes Chrysostomus und der anderen Reliquien enthielt. Gnädig die heiligen Gaben akzeptierend saß der König auf dem Thron, wies den Patriarch an, auf der Bank zu seiner rechten Seite neben ihm zu sitzen und zeigte ihm durch den Kassier Trahaniotov seinem königlichen Lohn: ein silberner Kelch zwei [???] Samt auf [???] Satin und Damast, zweimal vierzig Zobel, einer von 60 Rubel, der andere 30 und 300 Rubel in Geld. Königliche Geschenke wurden auch dem Metropoliten Hierotheos gewährt.

Hierotheos von Monemvasia, der mit ihm nach Griechenland zurückkehrte, sprach zwar kurz, aber mit völliger Offenheit darüber, was geschah. Zunächst bestätigt wird die Nachricht, dass Jeremias mit seinem Gefolge auf bei Hof in Moskau gleichsam gefangen war, dass man „keiner der Einheimischen zu ihm gehen oder ihn sehen ließ, noch dass er das Anwesen verlassen kann, und selbst wenn die Mönche des Patriarch auf den Markt gingen, wurden sie von den Männern des Königs begleitet und bewacht, bis sie nach Hause zurückkehren” und dass die Beamten, die beim Patriarchen waren, “unfreundliche und unehrliche Menschen waren, die alles, was sie hörten, an die Dragomanen weitergaben, die es dem Zaren selbst meldeten."

„Sie sagten dem Patriarchen Jeremia, - sagt Hierotheos - er möge ihnen einen Patriarchen einsetzen.“ Und Jeremia sagte zunächst: Das kann nicht sein, wir werden Ihnen vielleicht einen Erzbischof einsetzen, den in Ahrida“, d.h. authokephal. Dies war die erste Entscheidung des Jeremias. Den Russen gefällt das verständlicherweise nicht, und es gefiel auch nicht einem Freund von Jeremiah, Hierotheos von Monemvasia, der ihm, als er mit dem Patriarchen allein war, sagte: „O mein Herr, das ist unmöglich; Konstantin der Große gründete das Patriarchat mit dem Ökumenischen Rat und der Große Justinian gründete mit dem fünften Ökumenischen Konzil die Erzdioziöse Ahrid... Wir sind hier nur drei (Bischöfe), und außerdem: Meister, wir kamen (eigentlich) für die Liebe zu dem König und für Schulden, die in unseren Tagen gemacht worden sind".

[...] Ein Treffen der Patriarchen oder zumindest eine Entscheidung, über die Errichtung eines Patriarchats in Russland zu sprechen, hat es absolut nicht gegeben, wie der Freund von Jeremiah Hierotheos Monemvasiysky behauptet. Und wenn es ein solches Gespräch gegeben hätte, so hätte Jeremia keinen Grund gehabt, das vor ihm zu verbergen und weiter die Gefangenschaft bei Hof zu ertragen. Im Gegenteil, er sagte im Hof ​​deutlich, dass die Errichtung eines russischen Patriarchen unmöglich sei, und er weigerte sich sogar, ihnen einen autokephalen Erzbischof zu geben. Zudem konnte Jeremia nicht sagen, ob er den Patriarchen von Jerusalem Nifont konsultiert hatte, er konnte nicht wissen, dass der damalige Patriarch von Jerusalem Sophronius war (von 1608 bis 1579).

Am Ende der Mahlzeit wurden die reichen Geschenke enthüllt, vom Zaren zuerst, dann von der Zarin - den beiden Patriarchen, dem griechischen Metropoliten und dem Erzbischof und alle anderen Personen, die im Gefolge von Jeremiah waren.

Das letzte Mal vor der Abfahrt Jeremias empfing der Souverän ihn noch feierlicher als beim ersten; wieder beschenkte er ihn und seine Familie und alle mit ihm sehr großzügig und, nebenbei bemerkt, überreichte ihm persönlich eine kostbare Mitra mit Perlen und Edelsteinen und einem Kruzifix an der Spitze und einer Perlen-Inschrift: „Vom König dem Patriarchen“ Und als Jeremia nach Litauen aufbrach und mit allen Ehren des ganzen Weg durch Russland begleitet, die russische Grenze überquerte, erreichte ihn in Orscha der Bote des Zaren und gab ihm den Namen des Zaren tausend Rubel für die Errichtung des Patriarchats in Konstantinopel und mit den Briefen des Zaren und Godunov an Jeremiah selbst auch ein Schreiben an den türkischen Sultan Murat, wo Fjodor Iwanowitsch Murat darum bat, dass er seine Paschas anwiese „Patriarch Jeremias zu beschützen.“


Aus: Russland und die orthodoxe Universalkirche in der Patriarchatsperiode 1589-1721

[Wolfram von Scheliha, Seite 41ff, online hier]

Die Verhandlungen um die Einrichtung des Moskauer Patriarchats standen unter einem anderen Vorzeichen. Als Patriarch Joakeim auf seine fehlende Befugnis hingewiesen hatte, ging Boris Godunov bereitwillig auf den Vorschlag ein, erst einen Synodalbeschluss herbeizuführen, bevor die Patriarchenweihe vollzogen würde. Erst als dieser Weg keinen Erfolg brachte, wurde der überraschende Besuch von Jeremias dazu benutzt, Tatsachen zu schaffen. Bedeutsam ist dabei die Frage, warum Jeremias überhaupt nach Moskau gereist ist. Die Quellen geben als Grund Almosensammeln an. Diese Angabe ist sicherlich zutreffend, erklärt jedoch nicht, warum Jeremias persönlich nach Moskau kam. Almosenreisen von amtierenden Patriarchen in das Moskauer Reich waren unüblich und fanden, wenn überhaupt, nur aus besonderen Anlässen statt.

[...]

Diese Episode legt die Grenzen und Möglichkeiten der russischen und der griechischen Verhandlungspositionen offen: Moskau erhob zwar grundsätzlich Anspruch auf das ökumenische Patriarchat, wollte es aber nicht um jeden Preis bekommen. In erster Linie ging es darum, im Moskauer Reich ein von der orthodoxen Universalkirche anerkanntes Patriarchat zu installieren. Einen Griechen wie vor 1448 zum Oberhaupt der russischen Kirche zu machen und ihn von Moskau aus Einfluss auf die russische Politik und Kultur ausüben zu lassen, war hingegen für die Moskauer Führung nicht akzeptabel. Godunov hielt deshalb auch Jeremias entgegen, der könne nicht in Moskau residieren, weil er weder die russische Sprache noch die russischen Landessitten kenne. Patriarchat Jeremias versuchte seinerseits, für die universalklirchliche Anerkennung des Moskauer Patriarchats einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Dabei ging es nicht nur um einmalige finanzielle Zuwendungen, mit denen er und seine östlichen Amtsbrüder reich bedacht würden, sondern auch um eine grundsätzliche Neuordnung der russisch-griechischen Beziehungen.


Aus: Union der ruthenischen Kirche mit Rom

[1881, Dr. Julian Pelesz, Seite 469f, online hier]

Seit dem Fall Konstantinopels sind oft verschiedene griechische Prälaten und sonstige Würdenträger nach Russland um Almosen gekommen. So war 1586 in Moskau der Patriarch von Antiochien, Joachim, welchem ein reiches Almosen gegeben wurde, und im Jahre 1588 kam zu gleichem Zwecke der Patriarch von Konstantinopel, Jeremias II., im Gefolge von zwei Metropoliten. Der Patriarch wurde seiner hohen Würde entsprechend aufgenommen, und es wurden ihm reiche Geschenke zugesagt, aber unter der Bedingung, dass er den russischen Metropoliten zum Range eines Patriarchen erheben wird. Unter anderen Umständen wäre der griechische Patriarch darauf gewiss nicht eingegangen; jetzt aber, wo Konstantinopel sich in türkischen Händen befunden hat, und wo die Moskauer Metropolie seit 1451 von dem Patriarchen ohnedem ganz unabhängig war, es sich also eigentlich nur um eine Namensänderung handelte, trug Jeremias kein Bedenken, die gewünschte Rangerhöhung gegen eine gute Bezahlung zu bewilligen, ja er belobte sogar diesem Wunsch der Moskauer Herrscher. Man schritt also zur aufstellung der Kandidatenliste, obwohl die Wahl des bisherigen Moskauer Metropoliten Job, der sich in Allem sehr gefügig und dienstfertig erwiesen hat, keinem Zweifel unterlag. Man stellte dem Zar drei Kandidaten vor, nämlich Job, Alexander, Erzbischof von Nowhorod, und Warlaam und Rostow, und Zar Theodor erwählte den Job, welcher dann zum Patriarchen eingeweiht und vom Zar durch Übergabe der Insignien in die Patriarchenwürde (1589) eingesetzt wurde. Dann verfasste man die Erektionsurkunde, in welcher es heißt, dass das alte Rom durch die Häresie der Apollinaristen gefallen sei, das neue Rom aber, oder Konstantinopel sich in den Händen der Ungläubigen befinde, daher trete nun Moskau als das dritte Rom auf. Dann wird dekretiert, dass anstatt des falschen Hirten der abendländischen Kirche nun der erste ökumenische Patriarch der von Konstantinopel, der zweite der von Alexandrien, der dritte der von Moskau, der vierte der von Antiochien und der fünfte der von Jerusalem sei. Dann werden die Ehrenrechte des neuen Moskauer Patriarchen bestimmt, und schließlich wird verordnet, dass zu dem Moskauer Patriarchat vier Metropoliten, sechs Erzbischöfe und acht Bischöfe Russland gehören. Der Konstantinopler Patriarch, Jeremias II, welcher zu dieser Errichtung des Moskauer Patriarchats seinen Namen hergegeben hat, aber dabei sonst nicht mitwirken konnte, unterschrieb das Dekret, und als die ausbedungene Summe Geldes in Konstantinopel richtig eingezahlt wurde, schickte er dem Zar Theodor im Jahre 1591 durch den Metropoliten von Ternowo in Bulgarien auf die schriftliche Bestätigung des Moskauer Patriarchats von Seite der Konstantinopler Patriarchalsynode.



Aus: м. Макарий. История Русской церкви 

[Original des übersetzten Textes oben, vollständige Fassung hier]

К концу июня 1588 г. царь Федор Иванович внезапно получил известие из Смоленска от воевод, что туда приехал 24 июня Цареградский патриарх Иеремия II, и вместе грамоту от самого патриарха, которою он испрашивал позволения прибыть в Москву, где еще вовсе не знали о происшедшей в Царь-граде перемене патриархов.

С Иеремиею поступили так же, как обыкновенно поступали у нас с иноземными послами, которым не доверяли; к дому посла ставились приставы с почетною стражею, которые не дозволяли никому сноситься с ним и с самою его прислугою, следили за его действиями и словами, выведывали его мысли и о всем доносили боярам и только тогда, когда правительство убеждалось в пользе предложений, привезенных послом, к нему становились доверчивее, с ним начинали переговоры.

Иеремия благословил царя, выразил ему свои благожелания и поднес дары: золотую панагию, в которой находились часть Животворящего Древа, часть Крови Христовой, часть ризы Христовой и пр.; серебряный киот с ручною костию святого царя Константина и левою рукою по локоть святого Иакова Севастийского и пр., а царице Ирине - золотую панагию с камнем, на котором было изображение святой Марины, содержавшую в себе малый перст от руки святого Иоанна Златоустого и части других мощей. Приняв благосклонно священные дары, царь сел на трон, указал патриарху сесть на скамье подле себя с правой стороны и явил ему чрез казначея Траханиотова свое царское жалованье: серебряный кубок двойчатый, два портища рытого бархату, по портищу атласу и камки, два сорока соболей, один в 60 рублей, другой в 30, и 300 рублей деньгами. Были пожалованы царские дары и митрополиту Иерофею.

Иерофей Монемвасийский, возвратившийся с ним в Грецию, рассказал о происходившем тогда хотя и весьма кратко, но с полною откровенностию. Он, во-первых, подтверждает известие нашего Статейного списка, что Иеремия с своею свитою на подворье в Москве находился как бы в заключении, что "никому из местных жителей не дозволяли ходить к нему и видеть его, ни ему выходить вон с подворья, и когда даже монахи патриаршие ходили на базар, то их сопровождали царские люди и стерегли их, пока те не возвращались домой", и что приставы, находившиеся при патриархе, были "люди недобрые и нечестные и все, что слышали, передавали драгоманам, а те доносили самому царю".

"Говорили патриарху Иеремии, - повествует Иерофей, - как бы он поставил им патриарха. И Иеремия сначала сказал: "Этому нельзя быть, поставим вам, пожалуй, архиепископа, какой в Ахриде", т. е. автокефального. Таково было первое решение Иеремии. Русским, разумеется, оно не могло понравиться, не понравилось оно и другу Иеремии Иерофею Монемвасийскому, и он, оставшись наедине с патриархом, говорил ему: "Владыко мой, того сделать невозможно; Константин Великий учредил патриаршества со Вселенским Собором, и Великий Юстиниан учредил Ахридскую архиепископию с Пятым Вселенским Собором... нас же здесь только трое (архиереев), да притом, владыко, мы пришли (собственно) за милостыней к царю и ради долгов, которые наделаны в наши дни".

[…] совещания патриархов или по крайней мере решения, приговора их об учреждении патриаршества в России вовсе не было, как прямо утверждает друг Иеремии Иерофей Монемвасийский. А если б был такой приговор, Иеремии не для чего было таить его доселе и столько терпеть в своем заключении на подворье. Напротив, на подворье он ясно заявил, что поставить русским патриарха невозможно, и отказался даже от своего намерения дать им автокефального архиепископа. К тому ж Иеремия не мог сказать, будто он совещался с Иерусалимским патриархом Нифонтом, не мог не знать, что патриархом Иерусалимским был тогда Софроний (с 1579 по 1608 г.).

По окончании трапезы явлены были богатейшие дары, сперва от царя, потом от царицы, обоим патриархам, греческим митрополиту и архиепископу и всем другим лицам, находившимся в свите Иеремии.

В последний раз пред отъездом Иеремии государь принимал его у себя еще с большею торжественностию, чем в первый; вновь одарил его, и его родственников, и всех прибывших с ним весьма щедро и, между прочим, собственноручно передал ему драгоценную митру, осыпанную жемчугом и каменьями, с распятием наверху и с жемчужною надписью вокруг: "От царя патриарху". А когда Иеремия, отправившийся в Литву и провожаемый на всем пути по России со всеми почестями, переехал русскую границу, его настиг в Орше посланец царский и вручил ему от имени царя тысячу рублей на сооружение патриархии в Царьграде и вместе с грамотами от царя и от Годунова к самому Иеремии грамоту к турецкому султану Мурату, в которой Федор Иванович просил Мурата, чтобы он велел своим пашам "держать патриарха Иеремию в бережении по старине во всем".

Mittwoch, 25. Juli 2018

Wenn reboot -f versagt...

Auch Linuxe können mal komplett vermurkst sein (Zombie-Prozesse, die sich nicht beenden lassen etc.). Das kann bis zu dem Punkt gehen, wo ein reboot -f keinen Effekt hat.
Solange man noch eine Shell hat, muss man aber dennoch nicht aufstehen, um einen Neustart zu erzwingen:
echo 1 > /proc/sys/kernel/sysrq
echo b > /proc/sysrq-trigger
So. Auch das ist persistiert :)